Warum ein Ja zum Mediengesetz dem Schweizer Sport hilft

  • 27. Januar 2022

  • STV

  • Pexels Edmond Dant√®s / STV

Um die Presse- und Meinungsvielfalt in der Schweiz zu erhalten, unterst√ľtzt der Bund den Versand von Printerzeugnissen finanziell. Von dieser erm√§ssigten Zustellung profitieren auch Zeitschriften vieler Sportverb√§nde, so neben dem GYMlive des STV auch viele Magazine unserer Kantonalturnverb√§nde (Auflage mehr als 1000 St√ľck). Sie z√§hlen zur ¬ęMitgliedschafts- und Stiftungspresse¬Ľ, deren Versandkosten der Bund aktuell mit 18 Rappen pro Exemplar unterst√ľtzt.

Am 18. Juni 2021 haben National- und St√§nderat beschlossen, die Medien mit einem Massnahmenpaket zu unterst√ľtzen, um die Rahmenbedingungen f√ľr die Medien zu verbessern und ein vielf√§ltiges Angebot in den Regionen zu f√∂rdern. Dabei soll auch die indirekte Pressef√∂rderung ausgebaut werden: Der Versand der ¬ęMitgliedschafts- und Stiftungspresse¬Ľ soll k√ľnftig mit 30 Mio.  Franken (aktuell 20 Mio.) unterst√ľtzt werden. Gegen dieses ¬ęMassnahmenpaket zugunsten der Medien¬Ľ wurde das Referendum ergriffen, weshalb das Schweizer Stimmvolk am 13. Februar 2022 dar√ľber abstimmen wird.

Der Schweizer Sport¬†setzt sich f√ľr ein JA zum ¬ęMassnahmenpaket zugunsten der Medien¬Ľ in der Volksabstimmung vom 13. Februar 2022 ein

  • Die indirekte Pressef√∂rderung ist ein wichtiger Beitrag an die Publikationen von Vereinen und Stiftungen und damit ein Beitrag zur Medienvielfalt, zur Integration aller Landesteile und zur Partizipation der Schweizer Bev√∂lkerung. 
  • Durch die indirekte F√∂rderung in Form einer Zustellerm√§ssigung werden (demokratie-politisch heikle) inhaltliche Vorgaben vermieden.
     

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