Schweizer Juniorinnen-Team erreicht an der EM den 18. Rang

  • 15. Juni 2022

  • Thomas Greutmann

  • Anna Kull

  • Bildlegende: Lauren Gr√ľniger

Das Schweizer Juniorinnen-Team mit Norah Demierre, Sophia Carlotta Chiariello und Lauren Gr√ľniger klassiert sich an den Europameisterschaften der Rhythmischen Gymnastik in Tel Aviv auf dem guten 18. Rang. Den EM-Titel gewinnt das Team aus Israel vor den Equipen aus Rum√§nien und Bulgarien.

Dem Schweizer Team gelingt der Auftakt zu den Europameisterschaften in der Rhythmischen Gymnastik in Tel Aviv. Mit einer guten und ausgeglichenen Leistung sichert sich die Schweizer Equipe mit Norah Demierre (FSG Lucens/RLZ Waadt), Sophia Carlotta Chiariello (RG/Gym L√§nggasse Bern/RLZ Biel und Region) und Lauren Gr√ľniger (RG Glarnerland/RLZ Z√ľrich) den 18. Rang in der Team-Wertung.

Die Schweizer Delegationschefin Peiline Sch√ľtze zeigte sich nach dem Wettkampf sehr zufrieden mit dem Auftritt der Athletinnen: ¬ęIch bin sehr stolz auf unser Team. Alle drei Gymnastinnen waren zum ersten Mal an einer EM. Auch wenn es noch ein paar kleine Unsicherheiten gab, haben sie heute eine starke Leistung gezeigt.¬Ľ

Auch wenn es noch ein paar kleine Unsicherheiten gab, haben sie heute eine starke Leistung gezeigt.
Peiline Sch√ľtze Delegationsleiterin Schweiz

Gute Einzelklassierungen, keine Finalqualifikation

Das Schweizer Teamresultat von 99,800 Punkten setzt sich aus insgesamt vier Noten zusammen. Norah Demierre zeigte je eine √úbung mit Keulen (18. Rang/26,000 Punkte) und mit Band (19./23,700). Sophia Carlotta Chiariello pr√§sentierte ihre √úbung mit Reifen (15./26,250), w√§hrend Lauren Gr√ľniger mit dem Ball (24./23,850) im Einsatz war. F√ľr eine Finalqualifikation der jeweils besten acht Gymnastinnen pro Handger√§t reichte es somit f√ľr das Schweizer Team trotz guten Einzelklassierungen nicht.

Sophia Carlotta Chiariello
Norah Demierre

Israel holt Gold

Mit einem Vorsprung von rund dreieinhalb Punkten ging der EM-Titel an das Juniorinnen-Team aus Israel, dem Land des Veranstalters der diesjährigen Titelkämpfe. Silber und Bronze holten sich die Teams aus Rumänien und Bulgarien.

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