Caryl Cordt-Moller zeigte in Beijing eine starke Leistung, wurde dafür aber nicht belohnt. In der Speed-Qualifikation war er klar der Schnellste und hatte fast eine Sekunde Vorsprung auf die Konkurrenz. Somit ging er als Favorit in den Final. Dort unterlief ihm aber ein Fehler, der ihn wertvolle Zeit kostete. Am Ende blieb ihm der undankbare vierte Platz, knapp neben dem Podest.
Noch härter traf es Benjamin Penela Antunes. Im Style-Training landete er nach einem Sprung schlecht und stürzte auf die Hand. Dabei zog er sich vermutlich einen Bruch an einem Finger oder einem Mittelhandknochen zu. Einen Start konnte er deshalb nicht wagen.
Als dritter Schweizer war Oskar Dietschi im Einsatz. Er zeigte in der Speed-Qualifikation einen soliden Run und verpasste den Halbfinal nur knapp.




