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Finaleinzug verpasst

Für Christoph Schärer und Claudio Capelli ist der Traum „Einzug in einen Olympiafinal“ ausgeträumt.

„Ich fühle mich im Moment nur leer“, so der sichtlich enttäuschte Capelli nach dem Wettkampf im Interview mit dem Schweizer Fernsehen. Drei grobe Fehler waren einfach zu viele. In der Endabrechnung wurde Capelli 35. (86.550 Punkte). Für den Einzug in den 24-er Final hätte er „nur“ zwei Punkte mehr turnen müssen. Da im Final jeweils nur zwei Turner einer Nation starten dürfen, konnte sich der Franzose Thomas Bouhail als 27. mit einem Total von 88.550 Punkten als Letzter für den Final qualifizieren. Ein Total, das absolut im Bereich der Möglichkeiten von Capelli liegt. Er vergab heute um die drei Punkte.

Christoph Schärer kann mit seiner Leistung zufrieden sein. Er zeigte eine seiner besten Übungen überhaupt. Mit der Endnote von 15.350 hätte er an der EM 2008 in Lausanne Bronze erreicht. In Peking wurde er damit Vierzehnter. Lediglich ein Zehntelpunkt fehlt ihm für den Einzug in den Final der besten Acht. Es war sicher kein Vorteil als Zweiter an diesem langen Qualifikationstag ans Reck zu müssen.

Renate Ried, Medienchefin STV

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