Die Nationalliga A bot Kunstturnen auf hohem Niveau. Aargau 1 mit Florian Langenegger, Matteo Giubellini, Luca Giubellini, Noe Seifert und Luca Murabito sicherte sich bei den Männern den achten Titel in Folge. Silber sicherte sich das Tessin, Zürich belegte den dritten Rang.
Das Zürcher Frauenteam mit Finja Frehner, Nala Pête, Kiara Raffin, Samira Raffin, Martina Eisenegger und Jael Iselin setzte sich nach 2025 erneut durch und feierte den zweiten Mannschaftstitel in Folge. Rang 2 ging an Bern, der Aargau komplettierte als Dritter das Podest.
In der Nationalliga B setzten sich LU/OW/NW 1 bei den Männern und St. Gallen 1 bei den Frauen durch.
In der Nationalliga C prägten vor allem junge Kunstturnerinnen und Kunstturner das Teilnehmerfeld. Die Titel gingen an Bern 1 bei den Männern und an das Heimteam Genf 2 bei den Frauen.
Das neue gemeinsame Format erwies sich auch atmosphärisch als Gewinn: Fans aus zahlreichen Kantonen unterstützten die Frauen- und Männerteams lautstark und verliehen den Meisterschaften eine besondere Intensität.





