«Dieser Gedanke ist seit einiger Zeit in mir gereift. Nach 14 Jahren als Direktor bin ich sicher, dass mir und auch Swiss Olympic eine Veränderung gut tut», wird Schnegg zitiert.
Die Präsidentin von Swiss Olympic, Ruth Metzler-Arnold, und der Exekutivrat haben den Entscheid mit Bedauern aufgenommen. Sie würdigte insbesondere Schneggs grosse Fachkompetenz, sein Engagement sowie sein nationales und internationales Netzwerk, das er seit ihrem Amtsantritt gewinnbringend eingebracht habe.
Verlässlichkeit und Weitsicht
Der Schweizerische Turnverband (STV) blickt auf eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Roger Schnegg zurück. STV-Direktor Stefan Riner betont: «Roger Schnegg hat Swiss Olympic mit Weitsicht und Kontinuität geführt. Die Zusammenarbeit mit dem Verband war stets von Respekt, Verlässlichkeit und einem klaren Verständnis für die Bedürfnisse des Sports geprägt. Dafür gebührt ihm grosser Dank.»
Roger Schnegg hat Swiss Olympic mit Weitsicht und Kontinuität geführt. Dafür gebührt ihm grosser Dank.
Enge Zusammenarbeit in Zukunft
Für den STV ist eine weiterhin enge Kooperation mit Swiss Olympic von grosser Bedeutung und der Turnverband freut sich darauf, den gemeinsamen Weg auch in Zukunft konstruktiv weiterzugehen.
Unter Schneggs Leitung hat Swiss Olympic zahlreiche zukunftsgerichtete Projekte initiiert und umgesetzt, die den gesellschaftlichen Stellenwert des Sports nachhaltig gestärkt haben. Davon konnte auch der STV als Mitgliedsverband profitieren – insbesondere durch verbesserte Rahmenbedingungen, gezielte Förderinstrumente und erhöhte Beiträge an die Verbände seit 2012.
Die Nachfolge von Roger Schnegg wird Swiss Olympic gemäss eigenen Angaben unverzüglich an die Hand nehmen.





