Obwohl sich gegenüber der Qualifikation nur Nils Haller rangmässig steigern konnte ist Nationaltrainer Bernhard Fluck zufrieden: „Vier Finalplätze bei dies hochkarätigem Teilnehmerfeld ist super. Wir sind sehr glücklich.“ Claudio Capelli zeigte am Boden volles Risiko und erschwerte im Final seine Bodenübung erneut und zeigte zum ersten Mal den Doppelsalto vorwärts. Heute vermochte er ihn zwar (noch) nicht zu stehen, aber damit erfüllte er einen weiteren Auftrag des Nationaltrainers. „Nur wenn wir den Ausgangswert steigern, werden wir auch in Zukunft mithalten können“, weiss Bernhard Fluck. Am Barren überzeugte Claudio Capelli erneut und wurde guter Fünfter. Nils Haller zeigte eine sehr schöne Ringübung und musste einzig beim Abgang die Landung mit einem Ausfallschritt korrigieren. Roman Gisi zeigts eine gute Reckübung mit zwei hohen Fliegern und klassierte sich am Ende auf dem siebten Rang.
Renate Ried, Mediendienst STV
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