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Faustball: Europapokal-Final

Faustball Widnau verlor Europapokalfinal
Die Widnauer Faustballer haben den Europapokalfinal gegen Deutschlands Meister Westfalia Hamm 1:3 verloren. Der Titelverteidiger konnte in Grafenau (De) nicht sein volles Potential abrufen. Hauptangreifer Cyrill Schreiber beging zuviele Eigenfehler, und auch die Abwehr blieb unter ihren Möglichkeiten. Hamm spielte unter der Regie von Angreifer Niels Pannewig eine Spur konsequenter und abgeklärter.

Widnau hatte im Halbfinal seinen Turniersieg an den Manor Indoors gegen Österreichs Meister Kremsmünster (Ö) bestätigt, obwohl dem Schweizer Meister auch in dieser Partie keine optimale Leistung gelang.

Bronze für Schlierens Faustballerinnen
Bei den Frauen erreichte der Schweizer Hallenmeister Schlieren in Rohrbach (Ö) einen Achtungserfolg. Im kleinen Final schlugen die Limmattalerinnen dank Nervenstärke in den entscheidenden Phasen Österreichs Meister Arnreit 3:1. Tags zuvor hatte Schlieren im Halbfinal gegen Titelverteidger Voerde (De) 1:3 verloren. Der Europapokalsieg ging an den TV Jahn Schneverdingen. (wr)

Faustball-Europapokal

Männer in Grafenau (De). Halbfinal: Kremsmünster (Ö) - Widnau 1:3 (18:20, 20:10, 12:20, 22:24). Hamm (De) - Oberentfelden 3:1 (20:12, 20:14, 12:20, 20:16).

Spiel um Platz 3: Kremsmünster – Oberentfelden 3:0 (20:9, 20:5, 20:9).

Final: Widnau – Hamm 1:3 (9:20, 20:10, 12:20, 15:20).

Rangliste: 1 Hamm. 2. Widnau. 3. Kremsmünster. 4. Oberentfelden.

Frauen in Rohrbach (Ö). Halbfinal: Voerde (De) - Schlieren 3:1 (20:17, 20:22, 20:13, 20:10). Arnreit (Ö) - Schneverdingen (De) 0:3 (5:20, 12:20, 18:20).

Spiel um Platz 3: Schlieren – Arnreit 3:1 (17:20, 21:19, 20:8, 25:24).

Final: Voerde – Schneverdingen 0:3 (12:20, 16:20, 13:20).

Rangliste: 1. Schneverdingen. 2. Voerde. 3. Schlieren. 4. Arnreit.
 

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