Die Schweizer Kunstturnerinnen beenden die Weltmeisterschaften auf dem 14. Rang. Lena Bickel, Daria Hartmann, Anastassia Pascu, Samira Raffin und Anny Wu erreichen damit das angestrebte Top-16-Ziel des Schweizerischen Turnverbands (STV) und erzielen gleichzeitig das beste Schweizer WM-Teamresultat seit 1983.
David Huser, Chef Spitzensport beim STV, zieht Bilanz:
Der Blick richtet sich bereits auf 2027. An den Europameisterschaften in Jerewan (ARM) wollen sich die Schweizerinnen für die Weltmeisterschaften in Chengdu (CHN) qualifizieren:
Männerteam überzeugt mit Rang fünf
Die Schweizer Kunstturner Noe Seifert, Florian Langenegger, Matteo Giubellini, Mattia Piffaretti und Dominic Tamsel bestätigen in Rotterdam ihre Leistungen von den Europameisterschaften in Zagreb. Nach dem sechsten Rang in der Qualifikation steigert sich das Team im Final nochmals und erreicht mit 246,497 Punkten den hervorragenden fünften Rang. Dabei bleiben die Schweizer als einzige Mannschaft im Final ohne Sturz und setzen sich unter anderem gegen die USA durch. Mit dem Finaleinzug sichert sich das Team zudem die direkte Qualifikation für die Weltmeisterschaften 2027 in Chengdu (CHN).
Auch in den Einzelwettkämpfen setzen die Schweizer Akzente. Noe Seifert beendet den Mehrkampffinal auf dem zehnten Rang, Florian Langenegger wird Sechzehnter. Zum Abschluss der Weltmeisterschaften steht Seifert erstmals in seiner Karriere in einem WM-Barrenfinal.




