Das war die WM in Rotterdam
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Das war die WM in Rotterdam

STV
Foto: Tom Weller | Video: Lino Neeser

Die Weltmeisterschaften im Kunstturnen in Rotterdam (NED) sind zu Ende. Die Schweizer Kunstturnerinnen überzeugen mit dem besten WM-Teamresultat seit 43 Jahren, während die Männer mit Rang fünf im Teamfinal ein weiteres Ausrufezeichen setzen. Auch in den Einzelwettkämpfen sorgt das Schweizer Team für starke Resultate.

Die Schweizer Kunstturnerinnen beenden die Weltmeisterschaften auf dem 14. Rang. Lena Bickel, Daria Hartmann, Anastassia Pascu, Samira Raffin und Anny Wu erreichen damit das angestrebte Top-16-Ziel des Schweizerischen Turnverbands (STV) und erzielen gleichzeitig das beste Schweizer WM-Teamresultat seit 1983.

David Huser, Chef Spitzensport beim STV, zieht Bilanz:

Der Blick richtet sich bereits auf 2027. An den Europameisterschaften in Jerewan (ARM) wollen sich die Schweizerinnen für die Weltmeisterschaften in Chengdu (CHN) qualifizieren:

Männerteam überzeugt mit Rang fünf

Die Schweizer Kunstturner Noe Seifert, Florian Langenegger, Matteo Giubellini, Mattia Piffaretti und Dominic Tamsel bestätigen in Rotterdam ihre Leistungen von den Europameisterschaften in Zagreb. Nach dem sechsten Rang in der Qualifikation steigert sich das Team im Final nochmals und erreicht mit 246,497 Punkten den hervorragenden fünften Rang. Dabei bleiben die Schweizer als einzige Mannschaft im Final ohne Sturz und setzen sich unter anderem gegen die USA durch. Mit dem Finaleinzug sichert sich das Team zudem die direkte Qualifikation für die Weltmeisterschaften 2027 in Chengdu (CHN).

Auch in den Einzelwettkämpfen setzen die Schweizer Akzente. Noe Seifert beendet den Mehrkampffinal auf dem zehnten Rang, Florian Langenegger wird Sechzehnter. Zum Abschluss der Weltmeisterschaften steht Seifert erstmals in seiner Karriere in einem WM-Barrenfinal.

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