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WAGC Trampolin: Zu viel Druck – Stürze und ein durchschnittliches Resultat

Nach einem erfolgreichen ersten Tag musste heute am 25. November die Schweizer Delegation drei ihrer vier Athleten im Einzelwettkampf an den «World Age Group Competition» (WAGC) in Birmingham stürzen sehen.

Dieser internationale Wettkampf bedeutet für Sarina Zolliker (TV Weisslingen), Viktoria Bosshard (TV Rüti), Valérie Scharding (TV Weisslingen) und Vincent Christen (Chêne Gymnastique Genève) ihr erstes Rendezvous mit der weltweiten Konkurrenz in ihrem Sport.

Von Wettkampfbeginn an wurde die Messlatte hoch angesetzt: Die Mädchen und Knaben der Kategorie 13-14 Jahre zeigten verblüffende Übungen punkto Schwierigkeitswert und Ausführung. Zu viel Druck? Unerfahrenheit? Beides ohne Zweifel. Einzig Valérie Scharding konnte ihre Kürübung ohne Fehler durchturnen, obwohl sie als letzte Schweizerin an die Reihe kam, nachdem vor ihr drei Kollegen stürzten. Trotz ihrer mentalen Stärke und einer guten Flugzeit (die Fünftbeste) reichte es ihr nur zu Platz 26 (44.495), dies wegen einer tiefen Bewertung und einem (noch) zu tiefen Schwierigkeitsgrad. Bei den Mädchen siegte die Französin Lea Labrousse (50,165) vor zwei Japanerinnen, bei den Knaben siegte der Russe Oleg Selyutin (54 785) vor einem Neuseeländer und einem Kasachen.

Im Synchron beendete das junge Duo Moira Ciliberto und Janina Müller (beide TV Liestal) den Wettkampf in der Kategorie 11-12 Jahre auf dem 12. Platz (von 15 Paaren). Die drittbeste Ausführungsnote konnte den Mangel an Schwierigkeiten und einige Unsicherheiten in der Synchronität nicht wettmachen.

Annika Gil / rr

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