Die Frauen scheiterten im Halbfinal klar mit 0:3 an Österreich. Dies lag nicht zuletzt an der hervorragenden Leistung von Magdalena Lindorfer im Angriff der Österreicherinnen. Das junge Team von Nationaltrainer Stephan Jundt sicherte sich aber die Bronzemedaille im kleinen Final gegen Italien. Dort liessen die Schweizerinnen den Italienerinnen mit 3:0 (11:8, 11:5, 11:6) keine Chance. Das neu zusammengestellte Team gefiel durch Kampfgeist und Willen.
Fehlende Konstanz
Die Herren U21 hätten sich nach der Vorrunde fast direkt für das Endspiel qualifiziert. Die Satzdifferenz entschied für Österreich. Im Halbfinal gegen Deutschland hielt die Schweiz zwar mit, die entscheidenden Punkte machten aber die Deutschen. Nichts mehr anbrennen liess das Team von Oliver Lang gegen Tschechien und holte sich mit einem deutlichen 3:0-Erolg die Bronzemedaille. Die Schweizer zeigten zeitweise sehr gute Ansätze, es fehlte etwas die Konstanz. Auffallend war der gute Teamsgeist in der Schweizer Mannschaft.
Markus Roth, Swiss Faustball / ahv
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