Pro Gerät sind in Madrid acht Turnerinnen bzw. Turner startberechtigt. Sowohl Ariella Kaeslin wie auch Christoph Schärer profitieren dabei vom Verzicht von verletzten Athleten.
Wie erwartet fallen Oksana Chusovitina (Achillessehnenriss am Swiss Cup) und Anna Pavlova (Kreuzbandriss am Weltcup in Stuttgart) am Sprung verletzungsbedingt aus. Heute wurde von der FIG definitiv bestätigt, dass Ariella Kaeslin im Weltcup-Finale turnen kann.
Der Reckspezialist Christoph Schärer, der in der Jahresrangliste der FIG auf dem neunten Platz stand, rückt für den deutschen Fabian Hambüchen nach. Für Christoph Schärer wird der Einsatz in Spanien die Abschlussvorstellung von der internationalen Turnbühne werden.
Renate Ried, Medienchefin STV