Die erste Runde hatte das Schweizer Team gewonnen (Capelli Pferd 8,35, Barren 9,05, Kaeslin Sprung 9,00, Stufenbarren 8,95), doch im Halbfinal hatten die beiden Pech (Capelli Boden 8,90, Kaeslin Balken 8,50). So blieb ihnen der fünfte Platz. Melanie Marti belegte zusammen mit dem Polen Krzysztof Muchorski den sechsten Platz. Sie erzielte im Halbfinal mit 9,325 am Stufenbarren die Höchstnote, doch ihr Partner patzerte am Pferd (7,55).
Der Sieg ging überraschend an das tschechische Vereinsteam Katerina Marcsova/David Vyoral vor den international am stärksten eingeschätzten Jana Sikulova/Martin Konecny (Tsch).
Erwin Hänggi, Medienverantwortlicher Kunstturnen STV