Zbinden, der neue U21-Chef hat klare Vorstellungen wie die Förderung auf der ältesten Nachwuchsstufe aussehen soll. Seine Überlegungen decken sich mit dem Leistungssportkonzept von Swiss Faustball. Dieses verfolgt die Stärkung des «Übergangskaders» U21, um den talentiertesten Junioren den späteren Einstieg in die A-Nationalmannschaft zu erleichtern.
Ein Wiedersehen
In seiner neuen Funktion bekommt es Zbinden ausgerechnet mit den talentiertesten Spielern des Jahrgangs 1995 zu tun. Jene Athleten, die er als damaliger U18-Nationaltrainer an der EM 2013 in Vöcklabruck (Ö) zum umjubelten Titel geführt hat. Die einstige U18-Erfolgsequipe bildet mittlerweile den Stamm des U21-Nati. Das Team erhält mit dem neuen/alten Cheftrainer, in praktisch unveränderter Besetzung die Möglichkeit, am 9./10. Juli 2016 auf U21-Stufe im eigenen Land erneut um die EM-Krone zu spielen. In Bezug auf einen möglichen EM-Ausrichter für dieses Jahr, befinden sich die Verantwortlichen von Swiss Faustball in erfolgsversprechenden Verhandlungen.
PD/Swiss Faustball/fri.
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