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Vollerfolg für den ersten STV-Kongress in der Westschweiz

Esther Meier

Mehr als 350 zufriedene Teilnehmende, optimale Infrastrukturen und sehr kompetente Referenten und Instruktoren – die erste Austragung des STV-Kongresses vom 3./4. September in Lausanne übertraf gar die Erwartungen.

Die Sportanlagen Dorigny – kompakt gebaut, mit wunderbarer Sicht auf den Genfersee - eine interessierte Teilnehmergruppe und erstklassige äussere Bedingungen: Der Rahmen für die Anwesenden beim erste STV-Kongress in der Westschweiz waren optimal. Man hatte mit rund 150 Teilnehmenden gerechnet. Anwesend waren schliesslich rund 350.

Das Eröffnungsreferat des Volleyball- und Unterrichtsfachmanns Georges-André Carrel zur Aufgabe der Sportvereine in einer sich wandelnden Gesellschaft startete den Kongress am Samstagmorgen fulminant und versetzte die Anwesenden in die richtige Stimmung. Auf dem Programm standen dann rund 50 Lektionen. Nur ein einziges Angebot musste mangels Interesse annulliert werden.

Besonders positiv beurteilt wurden das kompetente Auftreten der Leitenden und die perfekte Organisation. Präsentiert wurde Trainingsformen in traditionellen Turndisziplinen wie Gymnastik, Geräteturnen, Trampolin, Rhythmische Gymnastik oder Jogging, dazu kamen Lektionen, die Tendenzen im Bereich Aerobic, Step oder Tanz aufzeigten. Ergänzt wurde das Programm mit Lektionen im Bereich Gesundheit und verwandten Themengebieten. Die Zufriedenheit war auf den lachenden und verschwitzten Gesichtern der Teilnehmenden abzulesen.

Aufgrund des grossen Erfolges fassen die Organisatoren des STV und der URG (Union romande de gymnastique) bereits jetzt eine zweite Ausgabe des STV-Kongress in der Westschweiz ins Auge.

Corinne Gabioud

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