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Trampolin: Chilo/Peterhans verpassen an Weltcup das Podest nur knapp

Renate Ried

Am zweiten Wettkampf der FIG-Worldcup-Serie 2011 in St. Petersburg (Russ) verpassten Fanny Chilo (FSG Morges) und Mélanie Peterhans (FSG Aigle-Alliance) das Podest Synchron-Wettkampf um knappe drei Zehntel.

In der Qualifikation noch als Siebte klassiert, steigerten sich die beiden Waadtländerinnen um 1,7 Punkte. Fanny Chilo (17) und Mélanie Peterhans (18) zeigten im Final die synchronste Übung aller acht für den Final qualifizierten Paare (Note 9,5 in der Synchronität). Für den Sprung aufs Podest fehlten knappe drei Zehntel. Während die beiden Turnerinnen sich ärgerten, fand Daniel Meier, Ressortchef Trampolin, lobende Worte: «Fanny und Mélanie turnten das erste Mal an einem Weltcup zusammen. Die Schwierigkeit der Übung ist noch zu leicht, doch die beiden sind sehr jung und verfügen über ein grosses Potential. Ich bin zufrieden.» Im Einzel klassierte sich Fanny Chilo im 22., Mélanie Peterhans im 23. und Sylvie Wirth (17, TV Liestal) im 29. Rang. Alle drei Schweizerinnen gehören zu den Jüngsten im A-Weltcup-Feld. Ihre Aufgabe war vor allem, Erfahrungen zu sammeln, um in Zukunft ohne Unsicherheit ihr Wettkampfprogramm zu präsentieren.

Bei den Männern war nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Alexis Kouhar (Actigym Ecublens) nur Nicolas Schori (Actigym Ecublens) am Start. Mitte April am ersten Weltcup der Saison in Varna (Bul) konnte der Waadtländer seine Übungen noch nicht durchturnen. In St. Petersburg gelang ihm keine perfekte erste Übung, er kam beim ersten Sprung, dem 3/4 Salto rückwärts zu weit nach hinten, doch er konnte sich gut auffangen. Die zweite Übung gelang dann sehr gut, am Ende klassierte er sich im guten 13. Rang.

Renate Ried, Mediendienst STV

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