News

Trampolin: 9. Platz für Nicolas Schori am Weltcup in Sofia (Bul)

Am Trampolin-Weltcup vom 5./6. Oktober 2012 in Sofia (Bul), an dem 17 Nationen mit 90 Turner/-innen teilnahmen, war die Schweiz mit vier Athletinnen und zwei Athleten vertreten. Nicolas Schori sprang im Einzelfinal auf den 9. Platz. Fanny Chilo/Mélanie Peterhans werden im Synchronfinal Sechste.

Nicolas Schori (FSG Ecublens Actigym)qualifizierte sich im Einzel mit zwei stabilen Übungen (103,395 Punkte)als Siebter für den Final. Dort landete er nach dem zweiten Sprung auf der Matte und fiel damit auf den 9. Rang zurück. «Es war nicht seine allerbeste, aber eine sehr solide Leistung. Vor allem, wenn man bedenkt, dass er die letzten zwei Wochen vor dem Wettkampf, wegen Rückenproblemen nicht trainieren konnte», so Delegationsleiter Daniel Meier. Der zweite Schweizer Athlet Fabian Wyler (TV Stäfa) konnte in der Qualifikation seine drei Dreifachsprünge durchziehen, doch danach «verspickte» es ihn – Rang 20 mit 94,315 Punkten. Im Synchron unterliefen dem Duo Schori/Wyler in der ersten Übung einige Patzer, die zweite Übung mussten die Beiden abbrechen – kein Final und 12. Platz (56,70).

Schwierigere Übungen gezeigt
Im Einzelwettkampf der Frauen wurde Sylvie Wirth (TV Liestal) mit einer stabilen Übung 13, Simone Scherer (TV Liestal) 21. Im Synchron waren Scherer/Wirth zu nervös und mussten ihre Übung abbrechen.«Die beiden 18-Jährigen, die die erste Saison bei der Elite turnen, dürfen mit ihrer Leistung zufrieden sein», betonte Meier. Mélanie Peterhans (FSG Aigle-Alliance) turnte im Einzel das erste Mal ihre schwierige Übung mit einem dreifach Gehockten (18.), Fanny Chilo (FSG Morges) mit einem dreifach Gebückten (25.). Im Synchron qualifizierten sich Chilo/Peterhans als Sechste für den Final. «Die Synchronität im Final war ziemlich gut, aber in der Haltung zeigten sich einige Unsicherheiten», beschreibt Meier. Es blieb beim sechsten Platz. «An die Schwierigkeitswerte (12-13) der anderen Athletinnen kommen die Schweizerinnen (9) noch nicht heran», meint er weiter.
Laut Meier ging es an diesem Weltcup vor allem darum, unter Wettkampfbedingungen die neuen, schwierigeren Übungen zu turnen. «Wir haben keine super Resultate erwartet. Der Weltcup diente schon als Vorbereitung für die nächste Saison», erklärt Delegationsleiter und Ressortchef Trampolin beim STV Daniel Meier.

Alexandra Herzog-Vetsch

Sponsoren

Sponsoren

Platin Partner

Gold Partner

Silver Partner

Bronze Partner