Nachdem sich Selina Rinert, Sarah Hurschler, Eliane Zemp, Nicole Strässle und Sandra Garibay (Luzern, Ob- und Nidwalden) am ersten SM-Tag, am Samstag, den Schweizer K7-Meistertitel sicherten, waren am zweiten SM-Tag die «Jüngeren» an der Reihe. Noch einmal wollten es gegen 250 Geräteturnerinnen im Kanton Aargau wissen. Die stärksten K6-Turnerinnen kommen aus dem Züricher Turnverband. Alessia Romanelli, Silja Mohler, Sarina und Kaja Wenk sowie Laura Mazzocco holten 148,60 Punkte und verwiesen Bern (2./147,65) und Aargau I (3./147,35) auf die Ehrenplätze.
Lola Damon, Manon Reinhardt, Oriane Maître, Chloé Wermeille und Noémie Andrea aus dem Jura dominierten die K5-Kategorie (149,25). Die Siegerinnen entstammen übrigens alle vom Verein Fémina Sport Glovelier. Neben den Jurassierinnen lissen sich St. Gallen I (2./147,95) und Zürich (3./147,70) feiern.
«Am zweiten Tag der Schweizer Meisterschaften war es bei uns hier in Wettingen gar noch etwas lauter und auf den Zuschauerrängen noch etwas enger als am Samstag. Der Wettkampf konnte zeitgerecht und ohne Unfälle beendet werden. Wir vom OK ziehen eine positive erste Bilanz», meinte Martin Arnold, der SM-Medienverantwortliche.
SM Geräteturnen – es geht weiter …
Wettingen war erst der Anfang der SM-Trilogie 2014 im Geräteturnen. Am Samstag/Sonntag, 8./9. November geht es in Rapperswil-Jona (Turner, Einzel/Mannschaft) und wiederum eine Woche später, am 15./16. November, in Utzenstorf um SM-Titel und Edelmetall (Turnerinnen, Einzel, Sie+Er, Gerätefinals Turner/-innen).
Weitere SM-Infos: http://smm2014.stv-wettingen.ch.
Text: Peter Friedli