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Rhythmische Gymnastik: JEM-Podiumstrainings gaben Sicherheit

Peter Friedli, GYMlive

An den 31. Europameisterschaften der Rhythmischen Gymnastik vom 1. bis am 3. Mai 2015 in Minsk (WRuss), nehmen 25 Juniorinnengruppen mit insgesamt 137 Gymnastinnen teil (JEM). 80 Gymnastinnen aus 34 Nationen bestreiten den Einzelwettkampf (ohne Schweizerinnen), für die Notengebung sorgen 46 Kampfrichterinnen.

Das Schweizer JEM-Team mit den Gymnastinnen Chiara Torino, Jasmin Frieden, Cinzia Mora, Tania Cardinale und Julia Wymann, hat die ersten beiden Trainingstage in der Minsk-Arena absolviert und noch einmal intensiv an der Übung mit fünf Bällen gearbeitet. Die Turnerinnen wiederholen x-mal Ballwürfe, Wechsel, Sprünge oder Schrittkombinationen, bevor die Übungen als Ganzes mehrmals in Folge fehlerfrei durchgeturnt wurden.

Trainerin Iliana Dineva (Bul) gab da und dort noch Anweisungen, so dass auch die kleinsten Details stimmten. Die Juniorinnen konnten sich in den Trainings an die Grösse und Lichtverhältnisse der Wettkampfhalle gewöhnen, da am Mittwoch und Donnerstag die Podiumstrainings stattfanden. Die Kampfrichterinnen haben einen ersten Augenschein von den Nationen genommen. Die Schweizer Juniorinnen hinterliessen einen guten Eindruck. Kampfrichterin Elena Cornu (Sz) war zufrieden, mit dem was sie von der Schweiz zu sehen bekam.

Der EM-Wettkampf startet am Freitag, 1. Mai um 10 Uhr (Ortszeit). Die Schweiz mit der Startnummer 12 absolviert die erste Wettkampfübung um 10.55 Uhr (Schweiz 9.55 Uhr). «Die Gymnastinnen sind für den EM-Auftritt vom Freitag bereit», so Doris Klein, die Delegationsleiterin.

Adapt: fri.


Infos: www.stv-fsg.ch und/oder www.ueg.org.

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