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RG: Schweizer Gruppe in Israel

Die Gruppe der Schweizer RG-Kaderturnerinnen bereitet die Teilnahme an der WM in Patras aktiv vor: Am Wochenende startet das Team an einem Weltcup-Turnier in Tel Aviv (Israel).

Die Weltmeisterschaften in der Rhythmischen Gymnastik, gleichzeitig Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008, finden vom 16. bis 24. September 2007 in Patras (Griechenland) statt. Der Wettkampf der Gruppen startet am 20. September. Der STV wird dabei vertreten durch die Gruppe der Seniorinnen, trainiert von Heike Netzschwitz.

Nach der Teilnahme an einigen internationalen Turnieren im Frühjahr haben die Turnerinnen und ihre Trainerinnen die beiden Übungen für die WM überarbeitet und perfektioniert. Die Schweizerinnen konnten dabei insbesondere von der Erfahrung eines bulgarischen Trainers profitieren, der während einer Woche Heike Netzschwitz unterstützte. Nach einer Woche Ferien und einem Trainingslager in Locarno bereitet sich die Gruppe und die ganze Crew nun intensiv auf die WM vor. Auf dem Programm steht die Teilnahme an Weltcupturnieren in Israel und in Holland.

Das Turnier in Tel Aviv findet am Samstag, 11. August, statt. Gegen 20 Länder haben sich angemeldet. Mit Ausnahme von Bulgarien sind alle führenden Nationen vertreten, so dass der Wettkampf zu einer Art Mini-WM wird. Am 31. August/1. September startet die Gruppe dann am Masters Grand Prix von Deventer (Holland, www.deventergrandprix.org).

Ziel der Schweizerinnen für die beiden Wettkämpfe ist ein Platz im Bereich der Ränge 10 – 12, wobei einige als gleich stark eingestufte Nationen wie Polen, Aserbeidschan, Brasilien, Japan, Deutschland oder Frankreich überholt werden sollen. Natürlich sind Prognosen vor dem Wettkampf schwierig, zumal es seit dem Turnier in Genua (Italien) Anfang Juni zu keinem Direktvergleich mehr gekommen ist.

Die definitive Selektion der Turnerinnen erfolgt nach den beiden internationalen Turnieren.

Ziel an den Weltmeisterschaften ist für die Schweizerinnen die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking. Dazu ist eine Platzierung unter den zehn besten Nationen nötig. «Ich bin zuversichtlich», so die Ressortchefin Gilberte Gianadda. «1999 haben wir während der ganzen Saison kein gutes Resultat erzielt und dann die WM in Osaka auf dem 11. Rang beendet. Ich hoffe, dass wir von Verletzungen verschont bleiben.»

Danielle Duchoud 

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