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Olympische Sommerspiele London: Gut gekleidet, gut geturnt

Peter Friedli, GYMlive

In weniger als vier Wochen (27. Juli bis 12. August) starten in London (Eng) die Olympischen Sommerspiele 2012. Rund 10500 Sportlerinnen und Sportler, darunter auch über 100 Schweizer/-innen, werden an der Eröffnungsfeier ins Olympiastadion einmarschieren, darunter auch Giulia Steingruber und Claudio Capelli aus der Kunstturn-Sparte.

Vom Montag, 2. bis Montag, 16. Juli 2012, kleidet Swiss Olympic in Deisswil (bei Stettlen) die Schweizer Olympia-Delegation ein. Giulia Steingruber, Claudio Capelli, Zoltan Jordanov (Cheftrainer Frauen) und Beni Fluck (Cheftrainer Männer) holten ihre umfangreiche Olympia-Ausrüstung in Deisswil ebenfalls ab. Das attraktive Duo Steingruber/Capelli diente dabei dem Schweizer Fernsehen als Models für die Olympiabekleidung. «Heute ist ein wichtiger Tag. Mit den tollen Kleidern werden die Olympischen Spiele greifbar», so der Seeländer Capelli, nachdem er seine sieben Sachen in seinen weissen Swiss-Olympic-Rollkoffer gepackt hat. Für Claudio Capelli (25) ist es, nach 2008 in Beijing, der zweite Olympia-Start.

Steingruber im «Röckli»
Drei paar Schuhe, Trainer, Freizeit- und Regenbekleidung, Sporttasche, Rucksack, eine attraktive Sonnenbrille und, und, und, gehören zur Grundausstattung. «Ich weiss gar nicht mehr, wo ich alles verpacken soll. Die Bekleidung gefällt mir sehr gut. Das Schweizer Team wird sich in London gut präsentieren», so Giulia Steingruber, in ihrem gefassten Olymia-Jupe und dem passenden Trenchcoat: «Es ist lange her, dass ich einen Jupe getragen habe.» Die Ostschweizerin wird zum ersten Mal an Olympischen Spielen teilnehmen.

Beni Fluck und Zoltan Jordanov, die beiden CH-Trainerpersonen, zeigten sich von der Ausrüstung ebenfalls begeistert. «Jetzt darf ich einfach nicht mehr zunehmen, sonst passen die Kleider in vier Wochen nicht mehr», so Fluck lachend und Jordanov war der Meinung, dass die vielen Kleidungsstücke gleich auch noch für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro (Bra) reichen würden. Zoltanov beweist mit seinen Gedanken Weitsicht.
 

Infos:www.swissolympic.ch/london2012


Beitrag in "Sport aktuell"

Text: Peter Friedli

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