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Niki Böschenstein mit bestem Finalplatz seiner Karriere

Der Aargauer Niki Böschenstein wird an den Europameisterschaften im Kunstturnen an den Ringen ausgezeichneter Siebter und realisiert damit das beste Ergebnis an internationalen Titelkämpfen seiner Karriere.

„Wenn mir jemand vorher gesagt hätte, dass ich im Ringfinale stehen werde, hätte ich gesagt du spinnst!“ so Böschenstein lachend. „Dieser Moment gibt mir Power für die Zukunft. Es ist super, in einem EM-Final zu stehen!“ An der EM 2009 in Mailand wurde Niki Böschenstein Achter im Barrenfinale, hier in Birmingham hat er ihn nur knapp verpasst. Als Elfter war er zweite Reserve. „Ich war schon etwas enttäuscht, dass es im Barren so knapp wurde, aber dafür Ringe, ich bin total happy!“

Er beginnt stark mit Kippe zum Winkelkreuz und turnt den Doppelsalto vorwärts mit halber Drehung in den Stand. Niki Böschenstein überzeugt, er war der Turner mit den wenigsten Haltungsabzügen, leider kann er beim Schwierigkeitswert noch nicht mit den Besten mithalten. „Daran arbeiten wir, bis zu den Weltmeisterschaften im Oktober in Rotterdam, werden wir unsere Übungen aufrüsten!“ verspricht die Frohnatur. Zudem hat er die Wette mit Fabian Habüchen gewonnen, der sich mit einer verpatzten Übung hinter Böschenstein klassiert. Gewonnen wurde der Ringfinal von Matteo Morandi, aus der Ringnation Italien.

Ried, Medienchefin STV

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