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Kunstturnen: Schweiz am U16 Länderkampf in Wil auf Platz 3

Hans Kölbener

In der Sporthalle Lindenhof trafen sich mit Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und der Schweiz die besten Turnnationen Westeuropas zu einem Vergleich der unter Sechzehnjährigen. Das Organisationskomitee des Trainingszentrum Fürstenland hatte die organisatorische Herausforderung angenommen, und wurde mit beachtlichem Zuschauerinteresse und teilweise ausgezeichneten, sportlichen Leistungen belohnt.

Starker Beginn
Für die Schweiz begann der Wettkampf gut. An den Ringen konnten alle Turner ihre geplanten Elemente zeigen, und erhielten zufrieden stellende Wertungen. Christian Baumann vom STV Lenzburg präsentierte sich als der erwartete Teamleader. Dahinter folgten der Ostschweizer Christian Kopp und Taha Serhani vom RLZ Zürich. Besondere Beachtung verdiente sich auch das dreizehnjährige Nachwuchsjuwel Henji Mboyo. Er verblüffte mit Leistungen, die ihn mit den deutlich älteren Turnern mithalten liessen. Nachdem die jungen Schweizer auch die Barrenübungen ohne grössere Fehler vortragen konnten, führte das Heimteam nach drei von sechs Geräten den Wettkampf an. Dann aber stieg die Fehlerquote und die Schweiz rutschte auf Rang drei ab. Ausgerechnet am doch so schwierigen Pauschenpferd hätten die Jungtalente an den stark auftrumpfenden Franzosen vorbeiziehen sollen. Nach einigen Absteigern blieb es schliesslich beim Bronzeplatz.

Text: Hans Kölbener

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