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Kunstturnen: Olympiasiegerin LePennec gegen die Schweiz

Die Schweizer Kunstturnerinnen bestreiten am Samstag in Urdorf einen Länderkampf gegen Frankreich. Attraktion des Wettkampfes ist die von den Franzosen gemeldete Stufenbarren-Olympiasiegerin Emilie LePennec.

Der Sieg von LePennec in Athen, der erste einer Französin im Kunstturnen bei Olympia,  löste in Frankreich Begeisterung aus. 2005 wurde sie auch Europameisterin. An den Europameisterschaften 2006 in Volos (Grie) wurden die Französinnen 6., die Schweiz 10., an den Weltmeisterschaften 2006 in Aarhus belegten die Teams die Plätze 10 und 17.

Die Schweiz tritt in der stärkstmöglichen Aufstellung mit Ariella Kaeslin und Danielle Englert an. Gleichzeitig turnen auch die Juniorinnen, sodass eine gute Vergleichsmöglichkeit zwischen der Elite und dem Nachwuchs geboten wird.

Die Turnerinnen haben die Möglichkeit, Limitenresultate für eine Teilnahme an den Einzel-Europameisterschaften in Amsterdam (26. bis 20. April) zu erzielen. Startberechtigt sind in Amsterdam Turnerinnen mit Jahrgang 1991 und älter. An den Weltmeisterschaften im September in Stuttgart können auch Juniorinnen des Jahrgangs 1992 eingesetzt werden. Nationaltrainer Eric Demay glaubt, dass die stärksten Juniorinnen leistungsmässig ihren  älteren Kolleginnen, welche die hinteren Riegeplätze einnehmen, ebenbürtig sind.

Urdorf, Samstag, 24. März. Wettkampfbeginn 19 Uhr.

Erwin Hänggi, Medienverantwortlicher Kunstturnen STV

Die Schweizer Teams. Elite: Laura Alzina (Jahrgang 1991, Vernier), Danielle Englert (1986, Horgen), Carina Fürst (1990, Hornussen), Ariella Kaeslin (1987, Meggen), Linda Stämpfli (1988, Urdorf), Margaux Voillat (1991, Le Landeron).

Juniorinnen: Jessica Diacci  (1994, Würenlingen), Sylvia Hitz (1992, Wetzikon), Minu Krasniqi (1993, Windisch), Natascha Küsterling (1994, Hornussen), Lucia Tacchelli (1992, S. Antonino), Yasmin Zimmermann (1992, Heimberg).
 
Frankreich. Elite: Alix Gabry (1991), Erika Morel (1990), Pauline Morel (1992), Cloé Briand (1991), Emilie Le Pennec (1987), Marion Carré (1990).  
 

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