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Kunstturnen: Medienkonferenz vom 26. Oktober 2006

Swiss Cup 2006: Kunstturn-Weltklasse im Zürcher Hallenstadion

Der «neue» Swiss Cup im Zürcher Hallenstadion garantiert am 5. November 2006 Kunstturnen auf höchstem Niveau. Das Teilnehmerfeld präsentiert sich hochklassig, angeführt von den chinesischen Stars Xiao Qin und Cheng Fei, die von europäischen Weltklasse-Turner/-innen wie Valerie Gontscharow (Ukr), Jordan Jovtchev (Bul), Marian Dragulescu (Rom) oder Oksana Tschusowitina (Ger) herausgefordert werden. Das Schweizer Nationenpaar bilden die Mehrkampfmeister Ariella Käslin und Niki Böschenstein. Geturnt wird der Paarwettkampf im Cupsystem.

Der Kunstturn-Event Swiss Cup zügelt nach über 20 erfolgreichen Jahren von der Zürcher Saalsporthalle ins Hallenstadion. Die Neuerungen gehen mit einer Professionalisierung der Organisation einher. Am 5. November 2006 werden über 5000 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet, womit mehr als eine Verdoppelung der bisherigen Besucher/-innen angestrebt wird. Mit Blick auf den erfolgreich verlaufenden Vorverkauf wurden kurzfristig weitere Plätze in der 1. Kategorie geschaffen. Ziel der Organisatoren ist es, trotz dem auf gegen eine halbe Million Franken angewachsenen Budget, eine ausgeglichene Abrechnung zu erreichen. Die Summe der Start- und Preisgelder wurde auf rund 100'000 Franken erhöht, was eine zusätzliche Attraktivierung des an sich schon sehr beliebten Wettkampfes unter den Athletinnen und Athleten ermöglicht.

Angeführt wird das hochklassige Teilnehmerfeld von den aktuellen Team-Weltmeistern und Gewinnern von Einzel-Medaillen an den soeben beendeten internationalen Meisterschaften in Aarhus (Dänemark) Xiao Qin (1. Pferdpauschen) und Cheng Fei (1. Sprung, 1. Boden) aus China. Ebenfalls zu den Medaillengewinnern an der WM zählten die in Zürich anwesenden Marian Dragulescu (Rom, 1. Boden, 1. Sprung), Jordan Jovtchev (Bul, 2. Ringe) und Oksana Tschusowitina (Ger, 3. Sprung). Das Team Jovtchev/Tschusowitina startet als einziges nicht reines Nationenteam. In den entsprechenden Ländern standen keine valablen Kandidaten des andern Geschlechts zur Verfügung.

Ansonsten ist es wie geplant geglückt, einen Wettkampf mit neun Nationenteams zu organisieren. Die Schweiz wird vertreten durch die aktuellen Mehrkampfmeister Ariella Käslin (Meggen) und Niki Böschenstein (Würenlos). Käslin qualifizierte sich zuletzt in Aarhus für den Mehrkampffinal und erreichte den 18. Platz. Den Sprungfinal verpasste sie als Neunte nur ganz knapp. Böschenstein gehörte zu den Leistungsträgern der erfolgreichen Schweizer WM-Mannschaft (8. Rang im Teamwettkampf).

Auskünfte:
Beny Ruhstaller, OK-Präsident    043 211 50 10
Bernhard Rentsch, Medienchef    032 342 20 60

Infos/Tickets:

www.swiss-cup.ch

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