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Kunstturnen: Capelli und Hegi in Cottbus auf dem Podest

Vom 13. bis 16. März 2014 fand in Cottbus (De) der bekannte Challenge Cup, das «Turnier der Meister», statt. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld sicherten sich <link https: www.youtube.com _blank external>Claudio Capelli am Boden die Silbermedaille und Oliver Hegi am Reck die Bronzemedaille.

<media _blank capelli>Claudio Capelli, </media>der sich am Donnerstag in der Qualifikation als Vierter einen Finalplatz unter den acht Besten sicherte, steigerte seine Leistung im Final um weitere zwei Ränge. Mit 15,250 Punkten klassifizierte sich der 27-jährige Berner hinter dem Russen und Goldmedaillen-Gewinner Denis Abljasin (15,525 Punkte). Dritter wurde der Brasilianer Diego Hypolito (15,225 Punkte). Capelli zeigte bis auf einen Ausfallschritt und eine etwas tiefe Landung beim Doppeltwist in der letzten Diagonale, eine nahezu perfekte Bodenübung.
Ebenso einen Boden-Finalplatz erreichte <media _blank braegger>Pablo Brägger</media>. Er wurde im Final mit 14,700 Punkten Fünfter.

Die zweite Medaille (Bronze) holte sich die Schweiz mit <media _blank hegi>Oliver Hegi</media> am Reck, der seine Übung fehlerfrei durchturnte. Vor Hegi (14,850 Punkte) platzierte sich auf dem ersten Rang der Deutsche Andreas Bretschneider (15,175 Punkte) und auf Rang 2 der Brasilianer Pétrix Aguiar Barbosa (14,925 Punkte).  

Zukunftshoffnung <media _blank baumann>Christian Baumann</media> sammelte an seinem ersten internationalen Wettkampf im Elite-Nationalkader gute Erfahrungen. Sein Ziel ist es, die Übungen zu stabilisieren und an Sicherheit zu gewinnen.

Wenn auch ohne Finalplätze und Medaillen, überzeugten auch die jungen Schweizer Elite-Kunstturnerinnen in Cottbus. <media _blank siegenthaler>Stefanie Siegenthaler </media>und <media _blank hitz>Nicole Hitz </media>starteten ebenso zum ersten Mal an einem Weltcup. Mit hoher Konkurrenz am Stufenbarren und am Balken zeigte die erst 16-jährige Siegenthaler zwei perfekte Übungen. Sie belegte am Stufenbarren (26 Teilnehmerinnen) den 15. und am Schwebebalken (35 Teilnehmerinnen) den 16. Rang.
<media _blank muelhauser>Nadia Mülhauser </media>nutzte den ersten internationalen Test ebenso als Vorbereitung auf die bevorstehenden Europameisterschaften in Sofia (Bul).

Text: Chantal Weinmann

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