In der Vorrunde verloren die Schweizer Teams ihre Partien gegen die favorisierten Teams, gewannen gegen die schwächer eingestuften Mannschaften und schlossen auf dem vierten (U18-Frauen) und fünften (U18-Männer) Platz ab. In den Qualifikationspartien bezwangen die Männer Namibia mit 3:1 und die Frauen besiegten Chile mit 3:0. Damit konnten beide Schweizer Teams um die Bronzemedaille spielen.
U18-Frauen gegen Brasilien
Die U18-Frauen traten gegen die Gastgeberinnen aus Brasilien an. Der erste Satz musste in der Verlängerung entschieden werden. Die Brasilianerinnen machten die nötigen Punkte und holten den Satz mit 15:13. Auch der zweite Satz war umstritten, doch das Team von Michael Suter hielt mit. Wieder waren es aber die Brasilianerinnen, welche den Satz mit 11:9 knapp für sich entscheiden konnten. Noch gaben die Schweizerinnen nicht auf, das Team des Gastgeberlandes liess sich die Medaille aber nicht mehr nehmen. Mit 11:7 gewann Brasilien den dritten Satz und die Bronzemedaille.
Männer unterliegen Österreich
Österreich hiess der Gegner der Schweiz Männer im Spiel um die Bronzemedaille. In der Vorrunde hatten die Schweizer nach der 2:0-Satzführung unglücklich verloren. Die Spieler von Nationaltrainer Christian Zbinden wollten es nun besser machen. Im ersten Satz setzten aber die Österreicher die Akzente und gewannen mit 11:5. Auch der zweite Satz gehörte den druckvoll spielenden Österreichern (11:7). Die Schweizer gaben nicht auf und kämpften sich zurück. Der dritte Satz war umstritten, ging aber schliesslich mit 11:9 erneut an Österreich, welches sich damit die Bronzemedaille sicherte.
Text: Markus Roth
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