Das Endspiel war das Ziel der TSV-Jona-Spielerinnen. Vor Heimpublikum wollten sie nach dem 2017-Medaillengewinn, es reichte damals zur bronzenen Auszeichnung, den Finaleinzug schaffen. Entsprechend viel haben sich die amtierenden Schweizer Meisterinnen beim Spiel gegen die Titelverteidigerinnen aus Dennach (De) vorgenommen.
Die Deutschen liessen nichts anbrennen und gewannen den Halbfinal mit 4:2. «Wir hatten uns viel vorgenommen, konnten aber nicht alles abrufen. Wir haben eine gute Partie gezeigt und dürfen mit Leistung zufrieden sein. Wir waren näher am Sieg als vor einem Jahr, als wir im Halbfinal, ebenfalls gegen Dennach, verloren», analysierte Kapitänin Natalie Berchtold die Partie.
Offener Schlagabtausch
Nach der Halbfinalniederlage stand für Jona am Sonntag das Bronzespiel gegen den zweiten De-Vertreter, den Ahlhorner SV, auf dem Programm. Es kam zum offenen Schlagabtausch. Die Führung wechselte munter hin und her. Trotz dem «munteren hin und her» reichte es nicht auf das Podest. Der Sieg ging mit 4:3 an die Deutschen Faustballerinnen. «Gegen Ahlhorn wollten wir unbedingt gewinnen. In den zwei letzten Sätzen brachen wir in allen Bereichen etwas ein. Im entscheidenden Satz waren wir zu verkrampft. Schade», gab Berchtold zu Protokoll.
Den «EFA Women’s-Champions-Cup»-Sieg in Jona sicherte sich der TSV Dennach. Die Titelverteidigerinnen verwandelten im Final gegen Union Nussbach (Ö) einen 1:2-Satzrückstand in einen 4:2-Sieg.
PD/Swiss Faustball/fri.
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