Die Schweizerinnen zeigten vorerst eine fehlerfreie Übung mit dem Seil. Ein Geräteverlust mit Reif/Keule sowie zwei Fehler kostete sie aber schliesslich einen Topplatz. Grosse Verletzungssorgen hatten die Vorbereitungen gestört. Umso höher ist die Leistung einzuschätzen. Der Rückstand auf die angepeilte Position hinter den Topteams konnte deutlich verkleinert werden. Die Schweiz darf mit einem Vorstossen unter die acht besten Nationen liebäugeln.
Europameisterinnen wurden die Favoritinnen aus Russland. Die weiteren Medaillen gingen an Weissrussland und an Italien.
Bernhard Rentsch, Medienchef STV