Birmingham: Sowohl Nationaltrainer Bernhard Fluck wie auch Frédéric Forrler sind zufrieden mit dem Podiumstraining. Die Schweizer sind für die EM-Einsätze bereit.
«Die Turner haben gut geturnt, nicht so gut, wie ich erwartet habe. Doch als Trainer denke ich anders. Mein Trainerherz will immer ein perfektes Podiumstraining. Doch es ist mir bewusst, dass immer mit Patzern zu rechnen ist», so der Perfektionist Bernhard Fluck. Für die Turner geht es im Podiumstraining vor allem auch darum die Atmosphäre und die Geräte zu spüren. Wie hart ist das Sprungbrett, wie elastisch die Reckstange, wie «fedrig» der Boden? Äussere Umstände, die relevant sind um eine Übung perfekt turnen zu können. Schliesslich geht es darum zu spüren, wie der Krafteinsatz zu dosieren ist. Der Boden in Birmingham zum Beispiel spickt enorm: Cool zwar – aber wie ein Trampolin, was perfekte Landungen nicht einfacher macht. Frédéric Forrler bestätigt, dass die Turner kein perfektes, aber ein Training mit einer guten Dynamik, konzentriert und top motiviert gezeigt haben. Nun gilt es diese Motivation und Dynamik bis am Freitag zu behalten und die kleinen Fehler (v.a. Landungen) zu korrigieren.
Renate Ried, Medienchefin STV
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