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14. Welt-Gymnaestrada: Der zauberhafte Traum des Schweizer Abends

Die beiden Schweizer-Abend-Vorführungen vom 11. Juli 2011 im Sportzentrum Malley waren bis aus den letzten Platz ausverkauft. Die Vielfalt und die Kreativität der Darbietungen der 20 Gruppen mit insgesamt 800 Turnenden wurde mit gebührendem Applaus gewürdigt. Für die «Plusport»-Gruppe, die Turnende und Behindertesportler/-innen vereinte, gab es eine «Standing Ovation».

Für die mehr als 800 Schweizer-Abend-Turnenden war der 11. Juli 2011 der Tag X dieser 14. Welt-Gymnaestrada in Lausanne. Die zwei Aufführungen – beide vor vollen Rängen – waren bereits nach drei Tagen ausverkauft (10'000 Zuschauer/-innen). Der Schweizer Abend hielt, was er versprach. Der Traum verfestigte sich zu einem Spektakel sondergleichen. «Die Leitenden haben eine aussergewöhnliche Kreativität bewiesen», betont Jean-Luc Monney (Charmey), Fachgruppen-Verantwortlicher der STV-Gymnaestrada-Kommission.

Von der ersten bis zur letzen Produktion, es reihte sich Überraschung an Überraschung aneinander, ernteten alle tosenden Applaus – sogar das Abräumen des Schaukelring-Gerüsts nach der ersten Vorführung.
Hervorzuheben ist, dass die Materialcrew unter der Leitung von Reto Hiestand grossartigen Einsatz geleistet hat, um den straffen Zeitplan einzuhalten und dazu beigetragen hat, das Publikum in der Malley-Halle zweimal hintereinander zum Träumen zu bringen.

«Sehr starke Gefühle», erkennt Jean-Luc Monney wieder, der seine erste Gymnaestrada 1991 in Amsterdam (Ho) als «einfacher» Zuschauer erlebte. Wie die Mehrheit der Schweizer-Abend-Turnenden, kann er nun den Rest der Woche geniessen. Mit einem letzten «kleinen» Einsatz am Donnerstagabend als Anstösser beim Weltrekordversuch an den Schaukelringen.

Corinne Gabioud / av

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