Kurse & Lager

Informationen zum Kurswesen - vorläufig gültig bis 22. August 2021

Keine Einschränkungen für Kinder und Jugendliche mit Jahrgang 2001 oder jünger. Für Personen Jahrgang 2000 oder älter gelten jedoch folgende Regelungen zu beachten:

Theorieunterricht

  • bis max. 50 Personen (inkl. Leitung) möglich, jedoch maximal 50% der Raumkapazitätsnutzung.
  • Gemäss BASPO kann auf die Kapazitätsbeschränkung verzichtet werden, wenn der Organisator über ein Testkonzept verfügt. Der STV definiert kein Testkonzept, weshalb die Kurse unter Berücksichtigung der Raumkapazitätsbeschränkung durchgeführt werden.

Praxisunterricht

  • Im Freien und in Innenräumen darf unter Einhaltung von bestimmten Massnahmen Sport in Gruppen bis max. 50 Personen (inkl. Leitung) betrieben werden.
  • Detaillierte Informationen zu den Massnahmen sind im Schutzkonzept des Turnsport zu finden.

ACHTUNG: Bitte beachtet die kantonalen und regionalen Bestimmungen, sowie diese der Infrastruktur.

Der STV appelliert an die Selbstverantwortung jedes einzelnen zur Einhaltung der Hygieneregelungen, zum Tragen einer Maske und zur Durchführung eines Tests vor Kursbesuch.

Virtuelle Kurse       

in Absprache mit dem STV und unter Einhaltung der Regelungen des BASPO können virtuelle und hybride Kurse weiterhin angeboten werden.

Durchführung von J+S Jugendlager

Sportlager sind für Kinder und Jugendliche mit Jahrgang 2001 oder jünger unter Einhaltung der aktuell gültigen Schutzvorgaben (vgl. Rahmenvorgaben des Bundes Rahmenvorgaben für Lager im Kultur-, Freizeit- und Sportbereich) durchführbar. Leitende dürfen altersunabhängig so viele teilnehmen, wie für die Durchführung nötig sind. Bei Lagern von Teilnehmenden mit Personen mit Jahrgang 2000 und älter gilt eine Personen-Beschränkung von 50 Personen (inkl. Leiterinnen und Leitern).

Die Organisatoren sind selber verantwortlich, ein geeignetes Schutzkonzept zu erstellen und einzuhalten, welches die geltenden Vorgaben des Bundes und allfällige restriktivere Vorgaben der Kantone (ausschlaggebend ist der Kanton, in welchem das Lager stattfindet) berücksichtigt. Wichtig ist dabei eine enge Abstimmung mit den Schutzkonzepten der Infrastrukturanbietenden (Lagerhausverwaltungen, Zeltplätzen, Sportinfrastrukturen u. a.).

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