Schweizerischer Turnverband - STV

Richterwesen

Bewertung
Die Vorführungen in der Gymnastik werden je nach Wettkampfart (Einzel- oder Vereinswettkampf) von drei oder fünf Wertungsrichtern bewertet. Die Endnote einer Vorführung setzt sich aus der Programm- und der Techniknote zusammen. Bei einem Fehlverhalten der Turnenden können noch Ordnungsabzüge dazu kommen.

Programmnote
Bei der Beurteilung der Programmnoten (P-Note) hat der Richter Punkte zur Gestaltung der Vorführung zu beurteilen, dabei helfen ihm verschiedene Unterkriterien, die Vorführung einzuteilen:

  • Interpretation
  • Konzeption
  • Vielseitigkeit
  • Originalität
  • Schwierigkeit

Techniknote
Bei der Techniknote (T-Note) wird die Ausführung der Vorführung unter die Lupe genommen. Auch in diesem Bereich müssen verschiedene Kriterien optimal präsentiert werden, um eine hohe Note zu erhalten:

  • Bewegungsausführung
  • Harmonie
  • Synchronität
  • Formation
  • Engagement

Ordnungsabzüge
Im Bereich der Ordnungsabzüge können den Turnenden Punktabzüge wegen Vergehen gegen das Reglement oder die Wettkampfvorschriften abgezogen werden (z.B. Feldübertritte, unfaires Verhalten usw.).

Eine Gymnastikvorführung soll von den Turnenden so gestaltet werden, dass die oben genannten Punke sowohl in der Programmnote wie auch in der Techniknote in einem guten Verhältnis vorkommen und die Aufführung interessant und spannend anzusehen ist. Die Choreografie ist frei, so können zum Teil ganz ungewöhnliche Vorführungen entstehen.

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